Why performance matters I

Felicitas Thun-Hohenstein
Morphologie des Körpers und des Raumes 1
Donnerstag 10.00 – 11.30 Raum M20
Beginn: 20. Oktober 2016

Why performance matters I
Performance and potentiality

Why Performance Matters – versucht unter feministischem und genderspezifischem Blickwinkel den Kanon des Eingeschriebenen von Performance- Kunst zu erweitern, um die Komplexität und Potentialität performativer Strategien sichtbar zu machen.
Anhand thematischer Felder, die sich auf künstlerische und gesellschaftskritische Strategien, vom Beginn des 20. Jhs bis Heute beziehen, werden dialogische Bezüge zwischen KünstlerInnen der jüngeren Generation und denen der »zweiten Welle« des Feminismus ebenso hergestellt, wie zwischen performativen Strategien, die in ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Kontexten in Erscheinung treten. In intensiver Lektüre von Werkkomplexen ausgewählter KünstlerInnen setzt sich die Lehrveranstaltung mit performancetypischen Strategien der Erforschung von Identität, Körper, Leiblichkeit, Geschlecht, Interaktion und Partizipation durch prozessorientierte Praktiken auseinander.
Begleitet wird die Lehrveranstaltung von Exkursionen zu Schauplätzen einer performativen Kartographie Wiens und ihren ZeitzeugInnen.

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